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- ARCHIV - Herbstausstellung von September bis Jahresende 2006 - ARCHIV-
 

Emotionen - Dissonanz & Harmonie
Gackeleia zeigt die Herbstausstellung

Am 10. September war es soweit : Die Herbstausstellung in der Ronneburger Galerie und Kleinkunstbühne Gackeleia wurde mit einer Vernissage eröffnet.
Nach Grußworten des Ronneburger Bürgermeisters H. Habermann hielt der Kulturpreisträger des Main-Kinzig-Kreises Eckard R. Schwandt die Laudatio. In einem kleinen Unterhaltungsprogramm verzauberte der Comedy-Zauberer Monsieur Bretzelberger das Publikum.
Bewußt stellt sich diese Ausstellung den Kontrast als Selbstaufgabe. Nichts passt - und alles harmoniert. So zeigen die ausgestellten Kinoplakate von
Pfeil Reinhold Busch verschiedene Stilrichtungen von Rastertechnik über Airbrush bis hin zur Fotorealität. Im Kontrast dazu stehen die Arbeiten von Pfeil Hille Mott mit Collagen aus Ton, Sand, Erde, Asche und Farbe, surreal auf Leinen gestaltet. Gegenständlich sind hingegen die Werke der Steinmetzin Pfeil Ulrike Degenhardt, die mit dem Rohmaterial Stein ein liebevolles - ironisches Spiel treibt, zwischen Wirklichkeit, Realismus und Fantasie. Zum schmunzeln sind die liebenswerten Tonfiguren denen Pfeil Janet Lorchheim ihr eigenes Leben einhaucht. Sie gibt jeder einzelnen Figur eine Seele und läßt dies durch den Ton wirken, so das der Betrachter sich tief in dieses Schwingungsfeld hineinbegeben kann. Pfeil Ulrike Obenauer durchstreift Schrottplätze, Baucontainer, stillgelegte Werksgelände - nichts ist sicher vor ihr. Hier sammelt sie Metalle jeglicher Form, die ihr industrielles Leben längst ausgehaucht haben und verwandelt diese in Rohstoffe für die künstlerische Weiterverarbeitung.

Die Ausstellung ist immer Sonntags von 14 - 18 Uhr geöffnet und bis Ende 2006 terminiert.


Hof1Hof2Hof3

Viele nutzten das herrliche Wetter um im " Skulpturengarten " die Kunstwerke zu bestaunen

Westdach
Auch das Dachgeschoss hat dem Besucher viel zu bieten


SchwandtRunde

trennerSo manche Runde fand sich zusammen, wie hier um den Bürgermeister der Gemeinde Ronneburg ,der die Vernissage eröffnete.

Eckard Robert Schwandt, Kulturpreisträger des Main-Kinzig-Kreises, hielt die Laudatio.

Den Wortlaut der Laudatio finden Sie Pfeil_n_r hier

SequoiaFür die musikalische Untermalung der Vernissage sorgte die Band SEQUOIA .
Die Gruppe um Holger Lützen erregte mit Ihren freien Interpretationen viel Aufmerksamkeit. Manch einer verharrte und verlor sich beim zuhören. Auf dem Programm der Gruppe stehen Improvisationen, voprwiegend auf akustischen Instrumenten. Der Sound gewinnt dadurch eine heute nicht mehr selbstverständliche Ursprünglichkeit. Diese drückt sich auch im Namen der Band aus. Der Mammutbaum (botanisch: Sequoia) wird mehrere tausend Jahre alt. Er steht für zweierlei: Lebensenergie und zeitlose Schönheit. Dasselbe läßt sich auch von der Musik der Gruppe SEQUOIA sagen.
Kontakt : holger.luetzen@gmx.de

Nach der akademischen Runde unterhielt der Vize-Meister der Comedy-Zauberei Monsieur Brezelberger das Vernissagepublikum und verzauberte alle Anwesenden. Bei aller Komik, die er in Perfektion beherrscht, versteht er es immer wieder sein Publikum in Erstaunen zu versetzen. Meint man noch im Moment hier steht der Witz im Vordergrund, liefert Monsieur Brezelberger so ganz nebenbei seine Zaubereien. Ein Leckerbissen für die Vernissage. Am 2. Oktober ist das Team um Monsieur Brezelberger mit seiner Magic Monday Show in der Gackeleia zu sehen
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Die Künstler stellen sich vor:





Collagen
 
 

Die Art und Weise wie die Künstlerin Hille Mott
Ihre Werke mit Ton, Sand, Erde, Asche und Farbe auf Leinen gestaltet ist eine von ihr entwickelte Gestaltungstechnik, im weitesten Sinne eine Collagenarbeit. Aber auch experimentelle Arbeitsweisen beherrscht die Künstlerin mit viel Liebe zum Detail. Dabei verliert sie nicht den "wesentlichen" Blick für die Natur. Die Natur zu bewundern und von ihr zu lernen, praktiziert die Künstlerin. Idee, Experiment, Intuition und bekannte Maltechniken in immer neue Zusammenhänge zu bringen-‚dies ist der kreative Prozess ; ... der Weg zum Bild, zum Objekt, zur Collage! “ Für mich ist meine Kunst erfüllend, spannend, herausfordernd, lebendig – SEIN! “
Mit Ihren Werken setzt sie Akzente in der Kunsthalle Gackeleia. Hille Mott ist eine Künstlerin, die sich durch Material und persönliche Stimmung leiten lässt. Ihre Arbeiten spiegeln so einen Teil von ihr selbst wieder. Die Arbeit mit natürlichen Werkstoffen läßt sie das Leben erleben und füllt so ihre Kunstobjekte mit ihren ureigenen Gefühlen und Emotionen. Jedes Exponat gibt einen Teil ihrer Gedanken wieder. Kunst ist für sie selbstverständlich und Ausdruck der Persönlichkeit. Nicht der kommerzielle Aspekt steht im Vordergrund, sondern die Verplichtung zur Kunst und mit der Kunst zu leben.

Ansicht1DreierAfroWirbel



Mott
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Hille Mott
57610 Michelbach / Ww. Unter den Eichen 6 Telefon : 02681-6462

hille.mott@gmx.de




 


Metallenes



Obenauer

Schrottplätze, Baucontainer, stillgelegte Werksgelände - nichts ist sicher vor ihr.Hier sammelt
Ulrike Obenauer Metalle jeglicher Form, die ihr industrielles Leben längst ausgehaucht haben und verwandelt diese in Rohstoffe für die künstlerische Weiterverarbeitung. Als freie Künstlerin fühlt sie sich ganz in ihr selbst und der Entwicklung ihrer eigenen Bildsprache verpflichtet. Ihre bevorzugten Themen- ungegenständliche Kompositionen, Stilleben und Akte - entspringen einem Bilderkosmos, der sich durch unablässiges beobachten und ausprobieren ständig selbst erneuert. Es geht ihr dabei immer wieder aufs Neue um die Befragung der Grenzen zwischen dem Zwei- und dem Dreidimensionalen. Farbige Flächen konkurrieren mit strengen, grafischen Linien; luftige, organische Strukturen konterkarieren hartes, starres Material; das Zweidimensionale wagt sich in den Raum vor - immer auf der Suche nach der möglichen Verbindung von Gegensätzen.

uebersichtB lumeTotale

Ulrike Obenauer
Eubertsweg 6a
63683 Ortenberg / Bleichenbach

Telefon 06041-821511

www.metallenes.de


 



Keramikfiguren
So richtig „schön“ alt oder dick dürfen sie sein, die Keramiken von
Janet Lorchheim Hauptsache gelassen und zufrieden. Die Charaktere für ihre Figuren findet sie überall: im Urlaub am Strand, auf dem Marktplatz oder auch in ihrer Heimatstadt London. Dort gibt es noch richtige Omas. „Jede Falte bedeutet ja auch was und drückt etwas aus in ihrem Gesicht," sagt die Künstlerin. "Ihr ganzes Leben strahlen sie manchmal aus, wenn sie so einfach dasitzen, man denkt, ach die hat so viel geschafft in ihrem Leben, jetzt sitzt sie zufrieden da und denkt so drüber nach. Alte Menschen zeigen ihr ganzes Leben und bei diesen dicken Menschen, die stehen einfach da und sind froh und glücklich mitten im Leben zu stehen.Die Seele jeder einzelnen Figur durch den Ton wirken zu lassen, so das der Betrachter sich tief in dieses Schwingungsfeld hineinbegeben kann. Das alles versuche ich in meinen Arbeiten zum Ausdruck zu bringen.”
Lorchheim
Sauna

Janet Lorchheim
Dammweg 6
63486 Bruchköbel

Telefon 06181-73177

Tiger



 

 

 

 













 

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Skulpturen
Degenhardt" Ob Granit, Marmor, Kalk- oder Sandstein, jedes Material hat ganz spezifischen Eigenschaften, die es zu respektieren gilt ”.
Ulrike Degenhardt treibt mit dem Rohmaterial Stein ein liebevolles - ironisches Spiel, gestaltet Wirklichkeit und Fantasie. Ein Gesicht verwächst nach hinten mit einem Fischleib oder ein barock fülliger Engel ist wirklich ganz Körper und dreidimensional. Surreales nimmt Gestalt an und wird fassbar, wird zur Realität. Jede Figur steht im Einklang mit dem Material. Ulrike
Degenhardt setzt hier mit ihren Arbeiten Akzente . Sie zeigt Werke aus verschiedenen Arbeitsepochen mit verschiedenen Stilen. Neben der freien Gestaltung finden sich auch Auftragsarbeiten für Brunnen und Denkmäler. Bis nach Frankreich reicht die Liste der Auftraggeber. Sie fertigt kein Einheitsmaß, jeder Auftrag ist eine neue Herausforderung. “... es ist die Freude mit diesem archaischem Material zu arbeiten “.
Schrei
Vogel Kneif Kopf Skulp Frosch


Ulrike Degenhardt
Am Hang 1
63654 Büdingen / Aulendiebach
Teufel
Telefon 06042 -951649

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Kinotransparente

Busch


Reinhold Busch
Ronneburger Hof 4
63549 Ronneburg

www.plakatmaler.de

buschgrafik@t-online.de

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Reinhold Busch ist einer der wenigen aktiven Plakatmaler in Deutschland, die das Metier beherrschen, eine großflächige Premieren-theaterwerbung auf Leinwand zu bannen.
Vor fast 15 Jahren erwarb es sich in Zusammenarbeit mit Plakatmalern der alten Schule das nötige Wissen und die Technik um diese Kunst weiterzuführen.

Alle in der Gackeleia gezeigten Arbeiten wurden im Auftrag von Filmverleihern wie Buena Vista, Warner Brothers, United International Pictures etc. gefertigt.
Der Aushang der Plakate erfolgte zu den Premierenfeiern bzw. dem jeweiligen Filmstart.
In Abstimmung mit den Filmverleihern und Kinobetreibern wird Format und GestaltuNarniang der Motive festgelegt. Jedes Filmtheater wird hierbei individuell behandelt, so dass oftmals ein Filmmotiv in verschiedenen Variationen und Größen gefertigt wird.
Die Plakate sind auf Leinwand mit Acrylfarbe gemalt und reine Handarbeit. Reinhold Busch setzt nur sehr akzentuiert den Airbrush ein um die Struktur von Leinwand und Farbauftrag zu erhalten. Die meisten Verläufe, Schattierungen werden mit einem einfachen Pinsel und spezieller Technik erzielt.
In Zusammenarbeit mit seiner Frau Renate, sie malt Schriften, Logos, Hintergründe usw. - entsteht nach ca. 3 Tagen eine Kinotransparent wie
z. Bsp. das hier gezeigte Exponat "Der König von Narnia "

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